YOGA SUPs!

Jeden Tag werden wir bei SUP-WAY gefragt, wieso Yoga auf dem SUP so gesund sein soll?

Yoga fühlt sich an wie ein Kurzurlaub auf einer ganz eigenen Insel:
Die schwankende Bewegung des Wassers fördert die innere Balance und das eigene Körpergefühl. Rumpf-, Rücken- und Beckenbodenmuskulatur sowie die Tiefenmuskulatur in den Armen und Beinen werden gestärkt.

Das Üben zwischen den beiden Elementen – Wasser und Luft – macht diese Form des Yogas noch intensiver ür den Geist.
Stress verschwindet, man kommt zur Ruhe und ist einfach viel entspannter.

Beim SUP Yoga, auch YOW (Yoga On Water) genannt, übt man alleine oder in einer Gruppe, Yoga-Übungen auf einem  Stand Up Paddle Board aus.

(© Bildquelle: www.huffingtonpost.com)
(© Bildquelle: www.huffingtonpost.com)

Unter freiem Himmel trainiert man seine körperliche und geistige Fitness. Auf der Bewegung des Wassers lassen sich sitzende und kniende als auch stehende Ananas (ruhende Körperstellungen), bestens üben.

SUP-WAY bietet die perfekten „Yogamatten“ fürs Wasser.
Die Deckpads dieser SUP-Boards sind besonders groß,  angenehm
und versprechen einen guten Halt. Besonders zu empfehlen sind
da die Spezial-Boards von Fanatic, Mistral und Red Paddle,
die extra für SUP Yoga entworfen wurden.

YOGA

Ganz alllgemein kann man sagen, das ein perfektes Yoga-SUP
ein großes und rutschfestes Deck besitzen sollte.
Dies garantiert mehr Bewegungsspielraum und dazu einen noch besseren Halt
auf feuchten Oberflächen.

Für die nötige Stabilität sollte das Board besonders breit und stabil sein.
Nur so kann man, wenn es mal wackeliger werden sollte, Herr bzw. Herrin der Lage bleiben. Das Board sollte dick genug sein. Dickere SUPs sind bestens geeignet für Yoga-Sessions, weil so weniger Wasser an Deck kommen kann.